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Abwasser

Schwache Säure, starke Wirkung

Kohlensäure neutralisiert alkalische Abwässer umweltfreundlich und wirtschaftlich.

 

Alkalische Abwässer fallen in den unterschiedlichsten Industriebetrieben an.

In der Regel entstehen sie durch Reinigungsarbeiten oder durch die Nutzung von Laugen in der Produktion.

Auch verfahrensbedingte Kontakte mit Roh- oder Reststoffen können den pH-Wert im Abwasser wesentlich erhöhen.

Um Kanalisationen und Kläranlagen vor Schädigungen und Störungen durch alkalische Abwässer zu schützen, schreibt die Gesetzgebung der Europäischen Union vor, relevante Mengen vor der Einleitung zu neutralisieren.

Hier sorgen Kohlendioxid und das Know-how von Messer für optimale Ergebnisse.

 

 

Industrieabwässer effektiv reinigen

An die Reinigung von Industrieabwässern werden immer höhere Ansprüche gestellt.

Ob neue gesetzliche Auflagen oder betriebsbedingte Änderungen - gefragt sind Konzepte und Verfahrenstechniken, die eine möglichst hohe Flexibilität der Reinigungsanlagen sicherstellen.

Sauerstoff-Verfahren bieten hier große Leistungsreserven, die es erlauben, vorhandene Anlagen ohne aufwändige bauliche Erweiterungen bzw. Investitionen neuen Aufgaben anzupassen.

Neben Zielen, wie höhere Sicherheit bei der Einhaltung vorgeschriebener Ablaufwerte oder Sicherstellung einer für die innerbetriebliche Wiederverwendung ausreichenden Ablauf-Qualität, spielt gerade im Industriebereich der Platzbedarf eine wichtige Rolle.

Biologische Filter, Festbett-Anlagen und Membranbiologien sind daher eine interessante Ergänzung konventioneller Anlagenkonzepte, wenn es um Erweiterung oder Ersatz vorhandener Anlagen geht.

Auch hier wird das Potenzial erst mit ReinSauerstoff (O2 ) voll erschlossen.

Bei der Neutralisation alkalischer Abwässer bietet Kohlendioxid (CO2 ) viele Vorteile.

Für mit schwer abbaubaren Schadstoffen belastete Teilströme ist Ozon (O3 ) das Mittel der Wahl. 

 

Wünschen Sie weitere Informationen, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.